Osteopathie für Kinder und Babys

Dysfunktionen beheben

Schon bei den Kleinsten kann es in der Schwangerschaft oder während der Geburt zu Funktionsstörungen kommen. Diese können das Wachstum und die Entwicklung negativ beeinflussen. Geben Sie solchen Beschwerden erst gar keine Chance und kommen Sie gleich in unsere Praxis für Kinderosteopathie.

Wie bei erwachsenen Patienten auch, ist die Kinderosteopathie eine ganzheitliche Form der Medizin, bei der der Osteopath mit seinen Händen den Körper untersucht. Dabei kann er Dysfunktionen und Bewegungseinschränkungen im Körper ertasten. In unserer Praxis für Kinderosteopathie wird der Kinderkörper stets auf drei Ebenen untersucht. Man unterscheidet die parietale, viszerale und kraniosakrale Osteopathie.

Selbstheilungskräfte aktivieren

In der Osteopathie für Kinder werden auf der parietalen Ebene die Knochen, Gelenke und Muskeln auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht. Die viszerale Osteopathie prüft die inneren Organe auf Funktionseinschränkungen, während sich die kraniosakrale Osteopathie dem Kopf, dem Kreuzbein und deren Verbindung durch die Hirn- und Rückenmarkshäute widmet.

Da sich alle drei Systeme gegenseitig beeinflussen, kann sich ein Problem, das in einem bestimmten Gebiet auftritt, über den Aufbau von Spannungsketten durchaus an einer weiter entfernten Stelle im Körper mit Symptomen äußern.

Der Osteopath versucht, die Ursache zu finden und diese mit sanften Techniken zu behandeln, indem er die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

Anwendungsgebiete

Gerne beantworten wir Ihre Fragen rund um die Anwendungsgebiete und Behandlungsmöglichkeiten der Kinderosteopathie in unseren Praxen. Nehmen Sie Kontakt auf.

*Nach derzeitiger Rechtsprechung sind Osteopathen in Deutschland angehalten, keine Symptome und Dysfunktionen aufzuführen.
(siehe dazu: Heilmittelwerbegesetz)

Babybauch-Massage nach Jochen Heiß

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